Er nimmt Anrufe an, vergibt Termine, fasst Angebote nach und sortiert Belege. Kein Bewerbungsgespräch, keine Lohnnebenkosten, keine Einarbeitung durch Sie. Das machen wir.
Kostenloses ErstgesprächDrei kurze Fragen. Danach wissen Sie, wofür er bei Ihnen taugt.
Er nimmt hier gerade unser eigenes Telefon ab. Fragen Sie ihn nach einem Termin, dann sehen Sie, was er daraus macht. Zwei Minuten, kein Formular vorher.
Drei Zahlen, die nur Sie kennen. Wir setzen keine ein, die wir nicht haben.
Das ist keine Zusage von uns. Es ist Ihre eigene Rechnung mit Ihren eigenen Zahlen. Ob wir davon etwas heben können, klären wir im Gespräch.
Erstgespräch anfragenKeine Bewerbungsrunde, keine Absagen, keine Probezeit, in der Sie hoffen, dass es passt.
Kein Urlaubsanspruch, keine Lohnfortzahlung, keine Kündigungsfrist. Ein fester Monatsbetrag, den Sie kennen.
Er bereitet vor, Sie geben frei. Was verbindlich rausgeht, entscheiden Sie.
Er fängt nicht mit allem gleichzeitig an. Wie bei einem echten Neuen: erst die eine Aufgabe, die am meisten liegen bleibt, dann die nächste.
Einmal Einarbeitung, danach ein fester Monatsbetrag. Keine Abrechnung pro Anruf, keine Staffel, die Sie erst am Monatsende verstehen.
zzgl. 1.500 Euro einmalig für die Einarbeitung
zzgl. 3.000 Euro einmalig für die Einarbeitung
Alle Preise zzgl. 19 Prozent Umsatzsteuer. Monatlich kündbar, kein Jahresvertrag. Wenn Ihr Betrieb etwas braucht, das hier nicht steht, sagen wir Ihnen im Erstgespräch was es kostet, bevor Sie sich entscheiden.
So viel darf ein Minijob seit Januar 2026 höchstens im Monat kosten. Dafür ist jemand rund 43 Stunden da, also gut zehn Stunden in der Woche. Urlaub, Krankheit und Einarbeitung gehen davon ab.
So viel kostet der digitale Empfang im Monat. Er ist nicht zehn Stunden da, sondern immer. Auch am Samstagabend, auch zwischen zwei Baustellenterminen, auch im August.
Das soll niemandem seine Bürokraft ausreden. Es sagt nur, woran Sie den Betrag messen können.
In Ihrer Abendübersicht steht, wie viele Anrufe er angenommen hat, die sonst auf der Mailbox gelandet wären, und welche davon eine echte Anfrage war. Das ist keine Auswertung von uns, das ist Ihre eigene Liste.
Liegt diese Zahl bei Ihnen nahe null, dann sagen wir Ihnen das von uns aus und Sie zahlen den Monatsbeitrag für diese vier Wochen nicht. Sie müssen dafür nichts einreichen und nichts beweisen. Wir sehen dieselbe Zahl wie Sie.
Die einmalige Einarbeitung ist davon nicht berührt, die Arbeit ist dann ja gemacht. Und wenn sich abzeichnet, dass bei Ihnen schlicht zu wenig Anrufe ankommen, sagen wir Ihnen das lieber vorher als nachher.
Das Beispiel, an dem wir es selbst gebaut haben.
Das Handy klingelt auf dem Gerüst. Entweder Sie gehen ran und unterbrechen die Arbeit, oder es läuft auf die Mailbox.
Von den Anrufern hinterlässt kaum jemand eine Nachricht. Abends steht eine Liste entgangener Anrufe auf dem Display, und Sie wissen nicht, welcher davon ein Auftrag war und welcher ein Anbieter von Suchmaschinenwerbung.
Sie gehen zuerst selbst ran, wie immer. Erst wenn Sie nach zwanzig Sekunden nicht abnehmen, übernimmt der Empfang.
Er fragt, worum es geht, nimmt Namen und Rückrufnummer auf und vergibt auf Wunsch gleich einen Termin aus Ihren freigegebenen Zeitfenstern. Sie bekommen die Notiz sofort aufs Handy, mit Rückrufnummer zum Antippen.
Sechs Angaben zur Stelle, und die Anzeige liegt in allen Formen vor, in denen Sie sie brauchen. Im vollen Betrieb ist das enthalten.
Über Bewerber entscheidet die Software nicht. Sie sortiert niemanden aus und sagt niemandem ab. Das bleibt bei Ihnen, weil es rechtlich bei Ihnen bleiben muss.
Das liegt selten am Betrieb. Die meisten Werkzeuge sind allgemein gebaut. Sie kennen Ihre Preise nicht, nicht Ihre Kunden, nicht Ihre Abläufe, und niemand pflegt sie. Man probiert zwei Wochen herum und macht dann weiter wie vorher.
Der Unterschied ist nicht das Modell dahinter, sondern die Einarbeitung. Einen neuen Kollegen setzen Sie auch nicht an den Schreibtisch und sagen viel Erfolg. Er muss wissen, wann Sie arbeiten, welche Termine Sie vergeben, was Sie auf keinen Fall zusagen wollen und wie Sie mit Kunden reden.
Genau diese Einarbeitung ist unsere Arbeit. Am Ende steht jemand, der eingearbeitet ist, bevor der erste Kunde bei Ihnen anruft.
Telefon, Kalender, Postfach. Sie stellen einmal die Rufumleitung um, das dauert eine Minute. Den Rest machen wir.
Jede Nacht gleicht das System ab, ob jeder Anruf auch wirklich bei Ihnen angekommen ist. Was hängt, meldet es von selbst.
Ein Bericht am Abend: welche Anrufe kamen, welche Termine stehen, was noch offen ist.
Kein Urlaub, kein Krankenstand, keine Kündigung zum Quartalsende, kein Montagmorgen, an dem er verschlafen hat. Der Anruf um halb sieben abends landet nicht mehr auf der Mailbox.
Kurz-Check startenDrei Fragen zu Ihrem Betrieb, dann Ihre Kontaktdaten. Wir melden uns einmal, um Ihren Plan zu besprechen. Kein Verkaufsanruf.
Dr. Jens Aichinger hat SkillSprinters aufgebaut, einen nach AZAV zugelassenen Bildungsträger, der Arbeitssuchende und Berufstätige mit staatlicher Förderung im Bereich Künstliche Intelligenz ausbildet. Igor Sniezek hat DIBICON aufgebaut, eine Beratung, die auf Bildungseinrichtungen und deren Wachstum spezialisiert ist.
Beide haben in den eigenen Unternehmen gesehen, was KI im Tagesgeschäft tatsächlich abnimmt, und daraus DeepGrowth gegründet. Aus der Betreuung von über hundert Kunden wissen wir ziemlich genau, wo im Betrieb die Zeit verloren geht: am Telefon, bei der Terminvergabe, im Belegstapel. Genau dort setzt der digitale Mitarbeiter an. Wir richten ihn in einzelnen Betrieben ein, statt Software von der Stange zu verkaufen.
Der Assistent, mit dem Sie hier sprechen, ist keine Vorführung. Es ist derselbe, den wir bei Ihnen einrichten würden, und er hängt an unserem echten Kalender, nicht an einer Testdatenbank. Deshalb müssen wir Ihnen nicht erzählen, wie gut er ist: Sie können oben auf den Knopf drücken und es selbst hören.
DeepGrowth UG (haftungsbeschränkt), Albert-Schweitzer-Ring 22, 22045 Hamburg. Betrieb der Systeme in einem deutschen Rechenzentrum.
Zwanzig bis dreißig Minuten. Wir schauen, was bei Ihnen liegen bleibt, und sagen ehrlich, ob sich der Aufwand lohnt. Wenn nicht, sagen wir das auch.
Wir bauen es auf, verbinden Telefon und Kalender und testen es mit Ihnen, bevor ein echter Kunde anruft.
Erst wenn Sie zufrieden sind, geht er ans Telefon. Und wenn es Ihnen nicht passt, schalten Sie die Rufumleitung selbst wieder ab. Dann ist alles wie vorher.
Aus dem Erstgespräch nehmen Sie einen konkreten Plan mit. Ob Sie ihn mit uns umsetzen oder nicht, ist Ihre Entscheidung.
Er bereitet vor, Sie entscheiden. Termine vergibt er nur in Zeitfenster, die Sie selbst freigegeben haben. Rechnungen legt er ab, gebucht werden sie nicht von ihm. Bewerbern sagt er niemals ab. Das bleibt bei Ihnen, weil es rechtlich bei Ihnen bleiben muss.
Betrieb in einem deutschen Rechenzentrum. Sie bekommen einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO, in dem alle Dienstleister benannt sind, die wir einsetzen. Telefonate werden nicht heimlich mitgeschnitten: der Empfang sagt am Anfang, dass er eine KI ist und dass protokolliert wird.
Ihre Rufnummer bleibt Ihre. Die Umleitung schalten Sie selbst wieder ab, dann ist alles wie vorher. Ihre Termine und Kontakte bekommen Sie jederzeit als Datei.
Jeder Anbieter erzählt Ihnen, was seine KI alles kann. Hier steht, was unserer nicht kann, damit Sie es nicht im laufenden Betrieb herausfinden.
Ein Empfang hilft nur, wenn das Telefon klingelt. Wenn bei Ihnen zu wenig ankommt, ist der digitale Mitarbeiter der falsche erste Schritt, und das sagen wir Ihnen auch. Dann geht es zuerst um Sichtbarkeit und Anzeigen, und dafür haben wir eine eigene Betreuung mit eigener Rechnung.
Wir fragen, was bei Ihnen liegen bleibt und wie viele Anrufe pro Woche durchrutschen. Danach sagen wir Ihnen, was sich lohnt und was nicht. Sie bekommen einen Plan, kein Angebot mit Ablaufdatum.
Nein. Sie stellen einmal die Rufumleitung an Ihrem Telefon um, das dauert eine Minute, und wir sagen Ihnen genau welche Ziffern. Alles andere machen wir.
Zu den genannten Beträgen kommt die Umsatzsteuer. Eine eigene Ortsrufnummer kostet eine kleine monatliche Gebühr, die wir Ihnen vorher nennen, und wenn Sie Ihre bestehende Nummer umleiten, entfällt sie ganz. Sonderwünsche, die über die beschriebenen Aufgaben hinausgehen, rechnen wir vorher ab, nicht hinterher.
Wenn bei Ihnen Anrufe durchrutschen, Angebote liegen bleiben oder Belege sich stapeln, dann ja. Wenn Sie eine besetzte Telefonzentrale haben und alles läuft, sagen wir Ihnen das im Gespräch.
Ja. Deshalb ist das System so gebaut, dass ein Fehler auffällt, statt still zu passieren. Jede Nacht wird abgeglichen, ob jeder Anruf auch wirklich bei Ihnen angekommen ist, und Sie bekommen abends eine Übersicht. Was verbindlich wird, geben Sie frei.
Sie sollen es sogar merken. Der Empfang sagt gleich zu Beginn, dass er ein digitaler Assistent ist. Das ist seit August 2026 auch europarechtlich vorgeschrieben, und in der Praxis stört es niemanden, solange er schnell zum Punkt kommt.
Betrieb in Deutschland, Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO, und wir legen offen, welche Dienstleister für Sprache und Telefonie eingesetzt werden. Aufnahmen der Gespräche werden nicht dauerhaft aufbewahrt.
Nach dem Erstgespräch brauchen wir für den digitalen Empfang üblicherweise zwei bis drei Wochen bis zum ersten echten Anruf. Ein Teil davon ist Wartezeit bei der Rufnummer, nicht Bauzeit.
Drei kurze Fragen, dann melden wir uns. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob er bei Ihnen etwas bringt. Wenn nicht, sagen wir das auch.
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